Solar-Guide
Alle wichtigen Begriffe rund um Photovoltaik – einfach und verständlich erklärt.
Zeitspanne, bis sich die Investition durch Einsparungen bezahlt gemacht hat.
Gibt an, wie unabhängig du vom Stromnetz bist (in Prozent).
Kleine Solaranlage für Balkon oder Terrasse mit Steckdosenanschluss.
Module, die auch über die Rückseite Strom erzeugen können.
Maßnahmen zum Schutz der Anlage vor Überspannung bei Gewittern.
Menge an Treibhausgasen, die durch Solarstrom vermieden wird.
Himmelsrichtung des Dachs (z. B. Süd, Ost, West), wichtig für den Ertrag.
Neigungswinkel des Dachs – beeinflusst, wie viel Sonne die Module erhalten.
Langsamer Leistungsverlust der Module über viele Jahre.
Strom, der sofort genutzt wird, während er erzeugt wird.
Anteil des selbst erzeugten Stroms, den du direkt im Haushalt nutzt.
Vergütung, die du für ins öffentliche Netz eingespeisten Strom erhältst.
Steuert Verbraucher so, dass moeglichst viel Solarstrom genutzt wird.
Energiequellen, die sich natürlich erneuern (z. B. Sonne, Wind).
Erweiterte Notstromlösung, die große Teile oder das ganze Haus versorgt.
Finanzielle Unterstützung durch Staat, Länder oder Kommunen.
Optisch einheitlich schwarze Module für ein elegantes Erscheinungsbild.
Besonders langlebige Module mit Glas auf Vorder- und Rückseite.
Stromart, die direkt von den Solarmodulen erzeugt wird.
Wechselrichter, der Solaranlage und Stromspeicher gleichzeitig steuert.
Offizieller Start der Anlage nach Prüfung und Freigabe.
Maß für die maximale Leistung einer Solaranlage unter Idealbedingungen.
Maßeinheit für Stromverbrauch und Stromerzeugung.
Herstellerversprechen über Mindestleistung nach 20–30 Jahren.
Zusatzgeraete, die Ertrag bei Verschattung einzelner Module verbessern.
Pflicht-Datenbank, in der jede PV-Anlage angemeldet werden muss.
Anteil der Modulfläche, der tatsächlich Strom erzeugt.
Hochwertige, meist schwarze Standardmodule mit gutem Wirkungsgrad.
Maximale Leistung eines Moduls unter genormten Testbedingungen.
Unternehmen, das das regionale Stromnetz betreibt und verwaltet.
Faehigkeit der Anlage, bei Stromausfall weiterhin Strom zu liefern.
Technik, bei der kein Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird.
Technik, die Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umwandelt.
Garantie des Herstellers auf Material- und Verarbeitungsfehler.
Digitaler Stromzähler, der Verbrauch und Einspeisung genau erfasst.
Der umgangssprachliche Begriff für das komplette PV-System auf dem Dach.
Öffentliche Karte, die zeigt, wie gut ein Dach für Solar geeignet ist.
Menge an Strom (kWh), die ein Speicher aufnehmen kann.
Mehrere Solarmodule, die elektrisch miteinander verbunden sind.
Eine Batterie, die überschuessigen Solarstrom für später (z. B. abends) speichert.
Erst Eigenverbrauch, überschuessiger Strom wird ins Netz eingespeist.
Schienensystem, das die Module sicher auf dem Dach befestigt.
Schatten durch Bäume, Gebäude oder Gauben, die den Solarertrag reduzieren.
Private Ladestation für E-Autos – idealerweise mit Solarstrom betrieben.
Das 'Gehirn' der Anlage – wandelt Solarstrom in nutzbaren Haushaltsstrom um.
Stromart, die im Haushalt und öffentlichen Netz genutzt wird.
Gibt an, wie effizient Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird.
Gesamtbewertung aus Kosten, Ertrag, Einsparung und langfristigem Nutzen.
Ort im Haus, an dem Stromzähler und Sicherungen installiert sind.
Zaehler, der Strombezug und Einspeisung getrennt misst.
Hast du einen Begriff nicht gefunden? Schreib uns und wir nehmen ihn gerne auf!